Orifarm schickt 40.000 Euro auf Deutschlandreise

Leverkusen, den 11.11.2014 – Zehn soziale Einrichtungen wurden durch die Orifarm-Fachjury bestehend aus Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen, TV-Moderatorin Claudia Kleinert und Gesundheitsexperte Dr. Frank Antwerpes im Rahmen der Aktion Teilkraft ausgewählt. Das Fördergeld in Höhe von 40.000 Euro wurde heute durch die Orifarm-Belegschaft auf den Weg gebracht.

Damit erreichte die Aktion Teilkraft am Martinstag und Tag des Teilens ihren Höhepunkt: Die Orifarm-Belegschaft überreichte den zehn ausgewählten sozialen Organisationen symbolisch einen Scheck über 40.000 Euro und schickte das Fördergeld per Außendienst auf den Weg zu den Empfängern. Aus den zahlreichen Einsendungen hatte das Jury-Trio zuvor die sozialen Einrichtungen ausgewählt, auf die das Fördergeld verteilt wird.

Orifarm-Geschäftsführer Martin Lisker stellte am Firmensitz in Leverkusen die ausgewählten Institutionen vor. „So unterschiedlich wie die einzelnen Organisationen selbst, sind auch die Förderzwecke, für die das Geld dringend benötigt wird“, so Lisker. Die Jury habe einen schweren Job gehabt und diesen hervorragend gemeistert. „Uns allen in der Jury war es wichtig, Projekte zu fördern, die durch Eigeninitiative überzeugen. Mein Herz schlägt immer für die, die es schwerer haben, in der Öffentlichkeit gesehen und gefördert zu werden“, sagte Jurymitglied von Hirschhausen. „Am Ende haben wir uns für zehn verschiedene Projekte entschieden, die in unseren Augen einen ganz besonderen sozialen Beitrag leisten“, ergänzte Claudia Kleinert.

Zehn soziale Einrichtungen ausgewählt

Insgesamt vier soziale Einrichtungen werden mit einem Betrag von jeweils 7.500 Euro unterstützt. Dazu zählt der Kinderschutzengel e.V. aus Berlin, der bundesweit chronisch kranke und behinderte Kinder sowie deren Familien unterstützt. Das Fördergeld der Aktion Teilkraft wird für die Ausbildung und umfassende tierärztliche Kontrollen der Therapiehunde verwendet, deren Einsatz am Krankenbett den Heilungsprozess der Patienten fördert. Das Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. erhält ebenfalls 7.500 Euro. In einer Wohneinrichtung für Kinder und Jugendliche mit körperlicher und geistiger Behinderung wird ein mobiler Lifter angeschafft, um den Transfer und die Mobilisierung der Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen. Medizinische Versorgung für obdachlose Menschen, Aussteiger und Asylbewerber bieten die ehrenamtlichen Helfer der „Street Docs“ in Ludwigshafen. Das Fördergeld in Höhe von 7.500 Euro fließt in die Unterstützung der durch Spenden finanzierten Praxen. Die Regionalgruppe Berlin/Brandenburg des Bundesverbands Neurofibromatose e.V. setzt den Betrag zur Organisation eines Jahrestreffens für Kinder und Jugendliche ein, die an Neurofibromatose erkrankt sind.

Jeweils 2.000 Euro erhalten der Spomobil e.V. aus Lippstadt, der Elternverein für krebskranke Kinder und deren Familien in Ostfriesland und Umgebung e.V., der Verein Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung aus Jena sowie das integrative Gästehaus „So wie du“ in Laubenheim. Das Wohnstift Kloster Donndorf in Weimar wird mit einem Betrag von 1.500 Euro gefördert, an die Organisation Ambulanter Hospizdienst Hessisch Lichtenau werden 500 Euro gesendet.

Über die „Aktion Teilkraft“

Im Rahmen der Aktion Teilkraft – Unterstütze Deine Region (www.orifarm.de/charity) haben Apotheker und ihre Kunden lokale, soziale Organisationen zur finanziellen Förderung vorgeschlagen. Eine unabhängige Fachjury bestehend aus Dr. Eckart von Hirschhausen, Claudia Kleinert und Dr. Frank Antwerpes hat schließlich aus allen Einsendungen zehn Institutionen ausgewählt, die insgesamt mit 40.000 Euro unterstützt werden.

Die Aktion Teilkraft ist eine Initiative des Leverkusener Arzneimittelimporteurs Orifarm und folgt dem Unternehmensleitbild „Orifarm – Teilt mit Dir.“. Im Rahmen der Aktion Teilkraft legte Orifarm seit Anfang des Jahres einen Cent pro verkaufter Packung zurück, um soziale Einrichtungen aus dem Gesundheitsbereich zu fördern.