Aktion Teilkraft

Wir teilen mit Ihnen soziales Engagement

Unser Prinzip des Teilens kann sich auf vielfältige Weise ausdrücken. Mit der "Aktion Teilkraft" möchten wir auch in diesem Jahr durch viele kleine Schritte Großes bewirken. Das heißt konkret, dass wir mit Ihrer Hilfe gezielt Institutionen aus dem Gesundheitsbereich unterstützen möchten, deren Erhalt oder Ausbau für die Menschen vor Ort von großer Bedeutung ist.

Idee

Nach drei erfolgreichen Jahren sind wir in 2017 mit der Aktion Teilkraft in die vierte Teilrunde gegangen. Auch in diesem Jahr wollten wir wieder eingetragene Vereine oder Gesundheitseinrichtungen mit sinnvollen und förderwürdigen Angeboten für Kinder und Ältere, Kranke oder Menschen mit Behinderung, die sich über unsere Unterstützung freuen, fördern.

Daher konnten Einrichtungen zwischen dem 01. August 2017 und dem 05. Oktober 2017 ihre Anmeldung bei uns einreichen. Aus allen eingereichten Bewerbungen, die die Teilnahmebedingungen erfüllen, hat Orifarm dann eine Vorauswahl von 10 Finalisten getroffen. Im Rahmen eines stimmungsvollen Übergabe-Events am 09. November 2017 in Leverkusen wurden drei Gewinner per Losverfahren bestimmt.

Keiner der Finalisten ging jedoch leer aus. Denn alle verbleibenden Organisationen erhielten ebenfalls einen Geldbetrag. Mehr dazu erfahren Sie im Bereich Gewinner 2017.

Aktion Teilkraft - Gewinner 2017

Wir gratulieren herzlich den drei Gewinnern der Auslosung zur „Aktion Teilkraft 2017“.

Die verbleibenden sieben Finalisten erhalten jeweils eine Spendensumme von 1.000 €.

Allen Teilnehmern in 2017 sei an dieser Stelle ausdrücklich für ihr Engagement gedankt – Sie alle stehen durch Ihre tägliche Arbeit vorbildlich für den Teilkraft-Gedanken!

1. Platz: 10.000,- €

Lebenshilfe Frankfurt am Main e.V.

 

Der Verein "Lebenshilfe Frankfurt am Main e.V." wurde von Angehörigen gegründet und ist heute geprägt von der guten Zusammenarbeit zwischen engagierten Eltern, Menschen mit (geistigen) Behinderungen und den hauptamtlich beschäftigten Mitarbeitern. Er ist Träger von ambulanten Diensten, Wohnstätten und Kitas. Seit Oktober 2016 wird das Projekt WIR als Selbsthilfe-Plattform für Angehörige von Menschen mit Behinderung neu entwickelt.

 

Förderzweck

Im Projekt WIR sind Wochenend-Freizeiten für die ganze Familie geplant, die das Kennenlernen, die Selbsthilfe und Vernetzung für Angehörige von Menschen mit Behinderungen verbessern sollen. Das Angebot soll sowohl für Familien mit behinderten als auch chronisch kranken Kindern offen sein. So etwas gibt es bisher in Frankfurt noch nicht, obwohl der Bedarf gesehen wird.

 

2. Preis: 7.500,- €

TrauBe Köln, Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene e.V.

 

TrauBe begleitet und berät Familien mit Kindern, die einen verstorbenen Angehörigen betrauern. Dies geschieht vorrangig in altersspezifischen Trauergruppen durch rund 40 ehrenamtliche Trauerbegleiter in neun Gruppen. 2011 gegründet, wurden schon mehr als 2.000 Menschen begleitet und beraten. TrauBe finanziert sich aus Spenden und erhält keine öffentlichen Fördermittel. TrauBe ist gemeinnützig.

 

Förderzweck

Das pädagogische Leitungsteam hat feste Sprechzeiten, woraus sich p.a. ca. 600 Kontakte ergeben – per E-Mail, telefonisch und im persönlichen Beratungsgespräch. Bis August 2017 wurde diese Leistung von der Rheinenergie-Stiftung finanziert. Für die Fortsetzung dieser kostenlosen Leistung für alle Rat suchenden Bezugspersonen trauernder Kinder soll die Fördersumme eingesetzt werden.

 

3. Preis: 5.000,- €

DOMINO-Zentrum für trauernde Kinder e.V.

 

Das DOMINO-Zentrum wurde für Kinder und Jugendliche, die Menschen durch den Tod verloren haben ins Leben gerufen. Die Kinder können innerhalb einer begleiteten Gruppe, unabhängig vom sozialen Umfeld, ihren individuellen Trauerweg finden, Trauergefühle zu durchleben. Die Bildung von Gruppen befreit die Kinder aus ihrer Isolation. In den parallelen Angehörigengruppen finden Angehörige regen Austausch und Unterstützung in ihrem Trauerweg.

 

Förderzweck

Fördermitglieder und Spenden finanzieren das Angebot von DOMINO. Für Trauernde ist es wichtig, ihr Gefühl wahrzunehmen und auszuleben. Neben Bastelmaterialen würde eine Fördersumme für besondere Aktionen mit den Kindern eingesetzt. Puppen- und Yoga-Workshops oder ein Tag im Klettergarten sind Aktionen, die den Kindern zusätzlich positive Gefühle, Mut und Selbstbewusstsein geben.

 

Finalisten

TrauBe Köln, Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene e.V.

Serafim Kinder- und Jugendtrauerzentrum Gotha e.V.

Kinder PalliativTeam Südhessen mit dem Träger PalliativTeam Frankfurt

Ambulanter Hospizdienst Großalmerode/Hessisch Lichtenau

Erfolgsgeschichten Aktion Teilkraft

2014 wurde die „Aktion Teilkraft“ ins Leben gerufen und zum ersten Mal umgesetzt. Seitdem unterstützt das Unternehmen jährlich soziale Organisationen bei ihrer wertvollen Arbeit vor Ort. Was mit Hilfe der Fördersumme bewegt werden konnte, zeigen diese Berichte aus den letzten Jahren:

Bundesverband ANUAS e.V.

Der Bundesverband ANUAS e.V., eine Hilfsorganisation für Angehörige von gewaltsamer Tötung, erhielt in 2016 für seine unterstützenswerte Arbeit 10.000 € durch die Aktion Teilkraft.

Der Verband ist bundesweit als Betroffenen-Opfer-Hilfe- und Selbsthilfeorganisation aktiv und versteht sich als Interessensvertreter und stützender Partner. Besonderes Augenmerk der Verbandsarbeit liegt darauf, die Sorgen und Nöte der betroffenen Menschen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken sowie Hilfen und Gerechtigkeit im Umgang mit betroffenen Angehörigen zu erwirken.

Mit Hilfe des Spendenbetrags konnte der Verband gleich mehrere Projekte umsetzen. Die Räumlichkeiten, in denen regelmäßig unterschiedliche Gesprächskreise durchgeführt werden, konnten für ein Jahr finanziert werden. Neben der Anschaffung von Informations- und Fachliteratur für die Erstellung von Publikationen konnten u.a. auch Schulungsmaterialien sowie Leinwände, Farben und Zubehör für die Gesprächskreise zur Verfügung gestellt werden. Außerdem wurde eine Videokonferenz mitfinanziert, die Angehörigen, die nicht persönlich an Austauschgesprächen teilnehmen konnten, die Möglichkeit zum Gespräch miteinander geben hat.  

Für mehr Informationen zur Arbeit des Bundesverband ANUAS e.V. und zu Unterstützungsmöglichkeiten besuchen Sie bitte die Website.

Hilfe für schwerkranke Kinder in der Region Bitburg

Der Lichtblick Bitburg e.V. leistet Hilfe für schwerkranke, behinderte und  in Not geratene Kinder und erhielt 2016 eine Spendensumme in Höhe von 7.500 €.

Der Verein steht in der Region betroffenen Familien und Institutionen unterstützend zur Seite, wenn es um die Behandlung, Pflege und Betreuung von Kindern geht. 

Ein Teil des Spendenbetrags wird der Mitfinanzierung einer Delfintherapie dienen. Das Kind, dem die Delfintherapie zu Gute kommen wird, ist schwerbehindert. Die Eltern sehen eine sehr gute Chance, den Jungen dadurch zu fördern. Ein anderer Teil der Spende wurde bereits zur Deckung der Verwaltungskosten des Vereins genutzt. Denn nur so kann der Verein auch weiterhin seine wertvolle Arbeit in der Region umsetzen.

Wenn Sie weitere Informationen zu Lichtblick Bitburg e.V. oder auch helfen wollen, besuchen Sie bitte die Vereins-Website.

Unterstützung des Beatmungs- & Informationstags des ALS mobil e.V.

Mit 5.000 € wurde der ALS mobil e.V. - ein Selbsthilfeverein von ALS Betroffenen für ALS Betroffene - durch die Aktion Teilkraft in 2016 unterstützt. 

Die Summe wurde zur Finanzierung des 5. Beatmungs- und Informationstages am 17. Juni 2017 herangezogen. (An dieser Stelle gratulieren wir zum kleinen Jubiläum.) Teilnehmer waren Betroffene und deren Angehörige, die u.a. mit weiterführenden Informationen zur Bedeutung der verschiedenen Therapieformen für beatmete ALS Betroffene versorgt wurden. Auch Themen wie Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie bei ALS wurden behandelt. Lesen Sie hier mehr darüber.

Über den ALS mobil e.V. erfahren Sie auf der vereinseigenen Website mehr.  

 

Hoffnung für Duchenne

„aktion benni & co e.V.“ war einer der drei Vereine, die Orifarm im Jahr 2015 im Rahmen der Aktion Teilkraft unterstützt hat.

Der Verein ist ursprünglich aus einer Elterninitiative heraus entstanden und hat sich zum Ziel gesetzt, die Forschung zur Entwicklung von Therapien für Duchenne erkrankte Jungen voranzubringen und die Lebenssituation der Betroffenen und Angehörigen zu verbessern.

„aktion benni“ erhielt eine Spende in Höhe von 20.000 Euro, die für die Organisation der Benefiz Gala „Hoffnung für Duchenne“ verwendet wurde. Die Duchenne Jungen, ihre Familien, alle Ehrenamtlichen und deren Engagement standen an diesem Abend im Mittelpunkt und erlebten eine unvergessliche Veranstaltung. Von der Erkrankung betroffene Jungen sind im Alter ab acht Jahren an den Rollstuhl gefesselt. Die Aufklärung der Öffentlichkeit sowie die Umsetzung sozialer und psychosozialer Projekte für DMD-Familien sind wesentliche Bestandteile der ehrenamtlichen Arbeit. Wer „aktion & benni & co e.V. unterstützen möchte, findet hier weitere Informationen.

Gemeinsame Räumlichkeiten für "Radio Sonnengrau"

Das „Radio Sonnengrau“ wurde von Orifarm ebenfalls in 2015 unterstützt.

In Kooperation mit der Deutschen DepressionsLiga e.V. behandelt die Radiosendung einmal wöchentlich eines der Tabuthemen in Deutschland – psychische Erkrankungen. Das Programm umfasst einen Mix aus Unterhaltung, Information und Musik. Jede Sendung behandelt ein Schwerpunktthema, zu dem sich Experten und Betroffene äußern.

„Radio Sonnengrau“ erhielt eine Spendensumme von 15.000 Euro, die dafür verwendet wurde, eigene gemeinsame Räumlichkeiten zu beziehen. So kann das fünfzehnköpfige Team seine wertvolle Aufklärungsarbeit, das Aufzeigen von Präventions- und Genesungsmöglichkeiten, das Brechen von Tabus und den Abbau von Vorurteilen nun zusammen unter einem Dach stemmen. Sie können auch helfen.

Unterstützung von "Behindert - na und? e.V."

„Behindert – na und? e.V.“ war ebenfalls unter den Vereinen, die von Orifarm im Jahr 2015 im Rahmen der Aktion Teilkraft einen Förderbetrag erhalten haben.

Der Verein unterstützt mit den Fachbereichen Pflege, Frühförderung, Schulassistenz, Freizeit und Sport sowie Betreutes Wohnen Menschen mit Behinderung dabei, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

„Behindert – na und?“ erhielt eine Spende in Höhe von 5.000 Euro zur Finanzierung von unterschiedlichen Inklusionsprojekten. Diese Summe wurde auf vier wichtige Freizeitangebote für Kinder mit Behinderung verteilt. Darunter befinden sich zwei inklusive Reisen für Kinder mit und ohne Behinderung nach Ameland und nach Lindlar. Außerdem konnten sowohl ein Wald- als auch ein Zirkusprojekt mit Hilfe der Spendensumme finanziert werden. Da es für Freizeit-, Kultur- und Sportangebote für Kinder und Jugendliche mit Behinderung keine Regelfinanzierung gibt, freut sich „Behindert – na und? e.V.“ auch über Ihre Spende.

Stärke durch Gemeinsamkeit: Familienseminar am Dümmersee

Der „Elternverein krebskranker Kinder und deren Familien in Ostfriesland und Umgebung e.V.“ ist einer der zehn Vereine, die Orifarm im Jahr 2014 im Rahmen der „Aktion Teilkraft“ unterstützt hat.

Der von betroffenen Eltern gegründete Verein ist eine Stütze für krebskranke Kinder und deren Familien. Ab dem Tag der schweren Diagnose steht der Verein den Familien zur Seite und bietet finanzielle Hilfe, organisatorische Unterstützung und emotionale Zuflucht.

Der Verein erhielt eine Spende in Höhe von 2.000 Euro, die in die Organisation eines Familientreffens Betroffener floss. Das Treffen von zwölf Familien fand im Mai am Dümmersee in Niedersachsen statt und stand unter dem Zeichen Gemeinsamkeit, Zusammenhalt und füreinander Dasein. Die Familien hatten so die Chance, andere Betroffene kennen zu lernen, sich miteinander auszutauschen und gegenseitige Unterstützung zu bieten. Den Kindern wurden an diesem Tag Herzenswünsche erfüllt. Das gemeinschaftliche Basteln, Spielen und Malen brachte viele kleine Kunstwerke hervor, die die Kinder und Familien auch in schwierigen Zeiten an das gemeinsame Treffen erinnern werden. Der Elternverein freut sich auch über Ihre Unterstützung.

Neuntes Neurofibromatose-Camp: Austausch und Gemeinsamkeit

Im Zuge der „Aktion Teilkraft“ der Orifarm GmbH erhielt der „Bundesverband Neurofibromatose e.V.“ aus Hamburg eine Spende in Höhe von 7.500 Euro.

Der Verein setzt sich dafür ein, die medizinische und psychosoziale Betreuung von Menschen, die an Neurofibromatose erkrankt sind, zu verbessern. Ein wichtiges Ziel ist daher die Unterstützung der Forschung, damit konkrete Therapiemöglichkeiten für die derzeit unheilbare Krankheit entwickelt werden können. Zu den weiteren Aufgaben des Vereins zählt auch die öffentliche Aufklärung über die nahezu unbekannte Erkrankung.

Das Fördergeld der „Aktion Teilkraft“ unterstützte das viertägige Neurofibromatose-Camp, das Jahrestreffen des Vereins. Durch die Spende konnte ein Teil des umfangreichen Programmes finanziert werden. Als Programmpunkte standen z.B. Aktivitäten wie Reiten, ein Theaterworkshop, ein Disco- und Grillabend mit Lagerfeuer oder ein Bowlingnachmittag auf dem Plan. Zentral waren darüber hinaus der Austausch der Betroffenen und Angehörigen untereinander sowie Gesprächsrunden mit einer Kinder- und Jugendpsychologin. Sie erarbeitete mit den Kindern in Workshops, wie das eigene Auftreten auf andere wirkt.

Die gemeinsamen Tage halfen den Kindern und Jugendlichen mit einem zufriedeneren und selbstbewussteren Gefühl nach Hause zu fahren – wovon die Kinder bis zum nächsten Treffen zehren werden. Schon jetzt werden die Tage bis zum nächsten Camp gezählt!

Der Bundesverband Neurofibromatose freut sich über weitere Spenden und Unterstützung.

Doppelte Unterstützung für die Lebenshilfe Jena

Die „Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, Kreisverein Jena e.V.“ gehört ebenfalls zu den Vereinen, die Orifarm im Rahmen der „Aktion Teilkraft“ finanziell mit einer Spende von 2.000 Euro unterstützt hat.

Der Verein engagiert sich für die Belange von Menschen mit geistiger Behinderung in der Region und setzt sich für mehr Chancengleichheit ein. Dazu organisiert die Lebenshilfe Freizeit- und Bildungsangebote, die sich an den Wünschen und Bedürfnissen von geistig behinderten Menschen orientieren.

Mit dem Fördergeld der „Aktion Teilkraft“ konnten gleich zwei Projekte des Vereins unterstützt werden. Zum einen fließt ein Teil der Fördersumme in die Anschaffung eines behindertengerechten Kleinbusses, der einer Wohnstätte mit 38 Menschen zugute kommen soll. Dieser wird dann für Ausflüge, Einkäufe, Arztbesuche und Urlaubsreisen genutzt. Zum anderen wird ein Teil der Summe in das Projekt „Jena Inklusiv“ investiert. In diesem Projekt werden zahlreiche Aktionen und Ideen umgesetzt, um die Integration von geistig behinderten Menschen in der Stadt Jena zu verbessern. Viele Menschen mit Behinderung arbeiten hier als Experten in eigener Sache mit, um ihre Ideen und Wünsche einzubringen. Teil des Projekts „Jena Inklusiv“ ist die Akrobatik-Show, die in Zusammenarbeit mit dem Akrobatik-Studio „Toledos Jena“ umgesetzt wird. Die aufregende Show bietet menschliche Pyramiden, Jonglage und vieles mehr. Auch Menschen mit großem Hilfebedarf können bei der Show mitwirken und Bühnenerfahrung sammeln. Dank der Spende war es möglich, benötigte Betreuungsassistenten und Materialien für das Projekt zu finanzieren. Gespannt fiebern nun alle der Aufführung entgegen.

Wer die Arbeit der Lebenshilfe Jena unterstützen möchte, findet hier weitere Informationen.

Unterwegs auf den Ludwigshafener Straßen

In 2014 waren die „Street Docs“ aus Ludwigshafen die erste Station der Orifarm-Deutschlandreise zur Übergabe des Fördergelds. Mit einer Summe von 7.500 Euro wurden sie unterstützt.

Die „Street Docs“, ein Verbund aus 14 Ärzten und 20 Helferinnen, betreiben drei aus Spenden finanzierte Praxen in Ludwigshafen. Dort versorgen sie obdachlose Menschen, Asylbewerber und Menschen ohne Krankenversicherung.

Die Spende im Rahmen der „Aktion Teilkraft“ trug dazu bei, dass in der vergangenen Zeit über 800 Behandlungen an den drei Standorten durchgeführt werden konnten. Vielen Obdachlosen konnte so eine dringend notwendige medizinische Behandlung geboten werden. Neben allgemeinmedizinischen Versorgungen werden seit 2015 auch zahnmedizinische Untersuchungen durchgeführt. Das Angebot soll stetig erweitert werden.

Wie alle ehrenamtlichen Angebote sind auch die „Street Docs“ von Spenden abhängig. Wer das Projekt unterstützen möchte, findet hier weitere Informationen.  

Unterstützung der Lebenshilfe Weimar/Apolda

Das Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e.V. ist Interessensvertreter für Menschen mit Behinderung. Der Verein erhielt durch die „Aktion Teilkraft“ Unterstützung in Höhe von 2.000 Euro.

Ziel der Vereinsarbeit ist es, ein Bewusstsein für die Herausforderungen und Besonderheiten eines Lebens mit körperlicher, geistiger oder Mehrfachbehinderung zu schaffen. Der Verein bietet zahlreiche Angebote, von frühzeitiger Förderung über ambulante Hilfen bis hin zu Wohn- und Freizeitmöglichkeiten.

Das Fördergeld der „Aktion Teilkraft“ floss in den Bereich der ambulanten Hilfe und wurde für die Anschaffung eines mobilen Lifters verwendet. Diese Investition war zwingend notwendig, um die Mobilisierung von Kindern und Jugendlichen mit körperlicher Behinderung zu vereinfachen.

Der Verein freut sich über weitere Unterstützung. Informationen dazu gibt es auf der Website der Lebenshilfe.

1. Platz

10.000 € für Ihr Engagement

2. Platz

7.500 € für Ihr Engagement

3. Platz

5.000 € für Ihr Engagement